Donnerstag, 7. Januar 2010

Einen auf der Waffel haben

Aber welchen einen? Da scheiden sich die Geister.

Wie aufmerksame Leser mit gutem Gedächtnis (bist Du einer?) wissen, schwör ich auf die Bergische Variante beim Waffelgenuß: Mit Milchreis, Kirschen, Zucker-Zimt, Sahne. In der Reihenfolge.


Rezept hab ich hier schonmal vorgestellt. Ist auch kein Geheimwissen. Für meinen persönlichen Geschmack ist es nur wichtig, dass die Waffeln mit reichlich Sprudel - also, Mineralwasser - zubereitet werden, dann werden sie locker-fluffig-knusprig. So mag ich das *nick*


Übrigens, wenn ich ganz ehrlich bin, steht ich persönlich ja gar nicht soooo extrem auf Kirschen aus dem Glas. Ich mag Obst eigentlich nur frisch. Weder eingelegt noch kandiert find ich besonders prickelnd.

Also: Ich ess die Waffel auch gern nur mit ordentlich Milchreis und Zucker und Zimt.

Herrlich!



Am nächsten Tag ist meistens noch was übrig. Weil ich natürlich vorsichtshalber lieber zu viel als zu wenig Teig rühre, und weil man eh kein halbes Ei in den Teig tun kann.

Das ist aber nicht schlimm! Am nächsten Tag, zum Brettspiel oder aufm Sofa lässt sich ganz vortrefflich ein aus den Resten von Waffeln und Milchreis gebastelter Waffelburger genießen...

Kommentare:

Flug New York hat gesagt…

Waffeln und Milchreis? Diese kombination habe ich ja noch nie gesehen, geschweige denn gegessen. Hört sich aber interessant an und so falsch zusammen kann es ja nicht schmecken, beides einzeln schmeckt ja super.
Es ist auf jeden Fall eine gute Idee zum ausprobieren, zumindest um die Reste der Waffeln vom Vortag zu verspeisen.

Anna hat gesagt…

Ja, das finden tatsächlich ganz viele gewöhnungsbedürftig, und ich bin auch schon Leuten begegnet, die das bei mir genießen durften, aber trotzdem befanden, dass beide Komponenten für sich allein doch besser sind.
Aber in meiner Heimat ist das de Standard-Kombi - und meinen Nordlicht-Freund habe ich auch schon umgedreht ;-) Man kann es also auch sehr mögen können!