Samstag, 2. Januar 2010

Little is good, more must be better

Wie ich vor einem Jahr schon bemerkt habe, ist es bei mir in der Familie (wo noch? wer kennts auch?) üblich, an Silvester Linsen zu essen - wenn man jede einzelne davon vertilgt, hat man damit quasi sichergestellt, dass einem im kommenden Jahr nicht das Geld ausgeht.

Angesichts des doch überzeugenden Erfolges nach dem letzten Jahr habe ich mir den titelgebenden Trinkspruch von Mrs Hofstadter aus der wundervollen "Big Bang Theory" (Tipp!!) zu Herzen genommen, und diesmal gleich drei Tage am Stück Linsen in mich hineingeschaufelt.

Grundlage war das bereits hier einmal gepostete Rezept: Ein Linsen-Kokos-Kartoffel-Karotten-Eintopf. Diesmal angereichert noch mit den Rosenkohl-Resten von den Salbei-Gnocchi und ein bisschen frischem Salbei. Passt!

Angerichtet wurde es dann indisch/afrikanisch angehaucht auf einem Teigfladen, von dem man vom Rand her Stücke abreißt und damit den Eintopf aus der Mitte aufnimmt. Ich bräuchte also neben der Kategorie "dafür brauch ich nur einen Topf" fast noch die Kategorie "dafür brauch ich nichtmal Besteck" :-)

Daran habe ich dann drei Tage gegessen (na gut, vor allem Dienstag und Mittwoch, aber einen Rest auch noch am 31., damit der Zauber auch wirkt!), und räum jetzt schonmal den Schrank frei für den zu erwartenden Lottogewinn...

Kommentare:

nia hat gesagt…

:)
Super!!


auch der Serientipp ;)

Gourmande hat gesagt…

sehr, sehr lecker sieht das aus!